Ortstermin am Pinkys Surfhouse „In den Abendstunden ein Sicherheitsrisiko“

Mettmann · Ortstermin am Pinkys Surfhouse: Christian Caspar und Thomas Sterz erachten Verbesserungen bei der Erschließung als notwendig.

Christian Caspar von der CDU, Surfhouse-Inhaber Nils Pinkert und Thomas Sterz von der FDP.

Foto: privat

Der Vorsitzende des Ausschusses für Wirtschaft und Kultur, Christian Caspar (CDU), und der stellvertretende Ausschussvorsitzende Thomas Sterz (FDP) haben sich bei einem gemeinsamen Ortstermin ein Bild von der Situation rund um das Surfhouse an der Marie-Curie-Straße gemacht.

In einer gemeinsamen Pressemitteilung von Sterz und Caspar dazu heißt es, dass bei der Erschließung des Standorts noch deutlicher Verbesserungsbedarf bestünde. So fehlten derzeit mehrere Straßenlaternen, ein durchgehender Gehweg auf einem Abschnitt von rund 50 Metern sowie eine fertiggestellte Zuwegung zum Gelände. Bereits in der Ratssitzung am Dienstag habe Thomas Sterz das Thema aufgegriffen und sich bei der Verwaltung nach dem aktuellen Sachstand erkundigt. Diese habe zugesagt, sich der Angelegenheit anzunehmen. „Hier besteht insbesondere in den Abendstunden ein Sicherheitsrisiko für Bürgerinnen und Bürger – gerade auch für Familien und Fahrradfahrer“, so Caspar. Sterz ergänzt: „Das Surfhouse ist ein wichtiger Freizeit- und Wirtschaftsstandort für Mettmann. Eine angemessene und sichere Erschließung sollte daher kurzfristig gewährleistet werden.“

Caspar und Sterz begrüßen, dass die Verwaltung das Thema aufgegriffen hat, machen aber zugleich deutlich, dass nun zeitnah konkrete Ergebnisse folgen müssten: „Uns

ist wichtig, dass hier schnell eine Lösung gefunden wird und das Anliegen nicht auf die lange Bank geschoben wird.“Ziel sei es, die Verkehrssicherheit zu erhöhen und gleichzeitig die positive Entwicklung des Standorts weiter zu unterstützen. In der laufenden Ratsperiode wollen Caspar und Sterz den Ausschuss noch stärker mit der Mettmanner Wirtschaft vernetzen. Dazu seien regelmäßige Unternehmensbesuche geplant. Auch der gesamte Ausschuss soll weiterhin vor Ort Einblicke in die Arbeit der Betriebe gewinnen.