Im steigenden Lebensalter verschleißen die stark beanspruchten Gelenke im Körper, Schmerzen treten auf und die Mobilität nimmt ab. Zunächst können Physiotherapie, medikamentöse Therapien und Schmerzmittel häufig Abhilfe schaffen, doch wenn diese therapeutischen Maßnahmen ausgereizt sind, dann ist häufig ein künstliches Gelenk das Mittel der Wahl, um zu einer guten und möglichst schmerzfreien Lebensqualität zurückzukehren.
Im EVK Mettmann ist die Endoprothetik ein längst etabliertes Leistungsspektrum, dennoch hat sich das Behandlungskonzept rund um den künstlichen Gelenkersatz weiter ausgebaut. Bereits vor der OP können sich Patienten durch eine aktive Prähabilitation auf die OP vorbereiten, nach einer individuellen OP-Planung einschließlich der Wahl der Anästhesie und der durchgeführten Operation, folgt unmittelbar die physiotherapeutische Therapie und die Planung für die Rehabilitation – auf Wunsch ambulant oder in einer ausgewählten Reha-Klinik.
Und auch das Angebot für ältere bis hochbetagte Patienten mit entsprechenden Risiken eines Delirs oder Dekubitus wurde durch die hauseigene Klinik für Geriatrie und Alterstraumatologie erweitert.
Mehr zum Behandlungskonzept rund um das künstliche Kniegelenk erfahren Sie beim Chefarzt-Vortrag am Dienstag, 19. Mai, um 18 Uhr, in der Seminarzone des EVK Mettmann, Gartenstraße 4 bis 8, Mettmann.
Selbstverständlich beantworten Chefarzt Dr. med. Kaminski auch mitgebrachte Fragen. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.