Bluesfestival Mettmann Besondere Nähe zum Publikum

Mettmann · Das Bluesfestival Mettmann geht in knapp sechs Wochen in seine neunte Auflage – und hat sich längst von einem kleinen Geheimtipp zu einem festen Bestandteil der deutschen Blueslandschaft entwickelt.

Abi Wallenstein, oft als „Vater der Hamburger Blues-Szene“ bezeichnet, prägt seit den 1960er-Jahren die deutsche Blueslandschaft.

Foto: :Thomas Rauers/Thomas Rauers

Was 2016 als überschaubare Veranstaltung mit viel Herzblut

begann, hat sich in den vergangenen Jahren zu einem gewachsenen Festival mit besonderem Charme entwickelt, das renommierte Künstler der nationalen und internationalen Blues- und Roots-Szene nach Mettmann bringt. Eine Konstante ist allerdings der Austragungsort: Seit der ersten Auflage 2016 verwandelt sich die Aula des Konrad-HeresbachGymnasiums jedes Jahr aufs Neue in einen liebevoll dekorierten Bluesclub. Am Samstag, den 27. Juni, erwartet die Besucherinnen und Besucher erneut ein intensiver Konzertabend voller musikalischer Leidenschaft, handgemachter Livemusik und authentischer Festivalatmosphäre.

Der Einlass beginnt um 18 Uhr, Konzertbeginn ist um 19 Uhr. Mit Bad Temper Joe und seiner Band präsentiert das Festival einen der derzeit spannendsten Vertreter des modernen europäischen Blues. Der Musiker verbindet Delta-Blues, Americana, Folk, Country und Roots-Rock zu einem eigenständigen Sound und gilt längst als feste Größe der Szene.

Auch Michael van Merwyk gehört seit Jahrzehnten zu den herausragenden Stimmen des deutschen Blues. Der vielfach ausgezeichnete Sänger und Slide-Gitarrist bewegt sich stilistisch zwischen Blues, Americana, Folk, Boogie und klassischer Roots-Music. Seine Konzerte zeichnen sich durch große musikalische Intensität, humorvolle Geschichten und enorme Bühnenpräsenz aus.

Mit Abi Wallenstein und Martin Röttger stehen ihm zudem zwei echte Legenden des europäischen Blues auf der Bühne zur Seite. Komplettiert wird das Line-up von den Bluesanovas, die in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen haben, dass klassischer Rhythm & Blues und Vintage-Blues nichts von ihrer Energie verloren haben. Die mehrfach ausgezeichnete Band verbindet den Sound der 1950er- und 1960er-Jahre mit moderner Spielfreude und gilt als einer der aufregendsten Live Acts der Szene. Mit ihrem tanzbaren Retro-Blues und ihrer enormen Bühnenenergie begeistern sie Publikum und Fachpresse gleichermaßen.

Das Bluesfestival Mettmann 2026 verspricht damit erneut einen Abend voller musikalischer Vielfalt – zwischen traditionellem Delta-Blues, Americana, Roots Music und modernem Blues-Rock. Vor allem aber bleibt das Festival das, was es seit Beginn auszeichnet: ein mit Leidenschaft organisiertes Musikereignis mit besonderer Nähe zum Publikum und einer Atmosphäre, die man in dieser Form nur selten findet.

Info: Tickets sind erhältlich bei:

- art Reisen (Mettmann)

- AWO-TreA Mettmann

- per E-Mail unter: [email protected]

Vorverkauf: 30 Euro (ggf. zzgl. VVK-Gebühren oder Versandkosten), Abendkasse: 35 Euro, Bluesfestival Mettmann, Samstag, 27. Juni, Einlass: 18 Uhr, Beginn 19 Uhr, Konrad-Heresbach-Gymnasium, Laubacher Straße 13, 40822 Mettmann

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