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Gute Nachrichten für Pendler: Regiobahn verbindet neue Regionen

Gute Nachrichten für Pendler : Regiobahn verbindet neue Regionen

Mit dem Fahrplanwechsel nimmt die Regiobahn in der Nacht vom 12. auf den 13. Dezember den Betrieb auf der Linie S28 bis nach Wuppertal Hbf auf.

Die Linie S 28 der Regiobahn wird zukünftig die Regionen Kaarst, Neuss, Düsseldorf, Mettmann und Wuppertal verbinden. Pendler und touristische Reisende erreichen von Mettmann innerhalb von nur zwölf Minuten das Stadtzentrum von Wuppertal. Die Regiobahn S28 wird an den folgenden (zusätzlichen) Stationen zwischen Mettmann und

Wuppertal halten:

  • Schienenersatzverkehr (SEV) bei der Regiobahn S28 : Streckensperrung zwischen Kaarster See und Neuss Hbf
  • Einbruchserie in Gastronomiebetriebe in ganz NRW : Verdächtiger in Mettmann festgenommen
  • Gründungsmitglieder der neuen Initiative von links
    Kommunalwahl 2020 : „Mettmann braucht Perspektiven“

• Hahnenfurth / Düssel

• Wuppertal-Vohwinkel

• Wuppertal Zoologischer Garten

• Wuppertal-Steinbeck

• Wuppertal Hbf

Während der 20 beziehunsgweise 30 Minuten Takt zwischen Kaarst und Mettmann bestehen bleibt, wird der Streckenabschnitt Mettmann - Wuppertal montags bis freitags im 20/40 Minutentakt sowie Samstag und Sonntag im 30 Minuten Takt bedient.

Bis zur künftigen Elektrifizierung des Regiobahn Streckennetzes mit einem Umfang von rund 45 Oberleitungskilometern setzt die Regiobahn künftig Fahrzeuge vom Typ Integral ein, die im Rahmen eines EUweiten Wettbewerbsverfahren von der Bayerischen Oberlandbahn beschafft wurden. Mit dem sukzessiven Einsatz der neuen Fahrzeuge ab Dezember kann dann die Sitzplatzkapazität auf der Strecke ganztägig erhöht werden.

 Insgesamt werden in den Streckenum- und ausbau etwa 100 Millionen Euro inklusive Oberleitung) investiert.

Davon sind rund 70 Mio. Euro Fördermittel von Bund und Land. Heiner Cöllen, Aufsichtsratsvorsitzender beider Gesellschaften der Regiobahn, drückt seine Freude über den neuen Streckenabschnitt so aus: „Die Verlängerung nach Wuppertal ist ein beachtlicher Beitrag zur  angestrebten Verkehrswende – sie soll helfen, den Individualverkehr fühlbar zu reduzieren.“