Leserbrief zur Verkehrssituation in Mettmann: "Gemeinsam für einen lebenswerten Goldberg"

Leserbrief zur Verkehrssituation in Mettmann : "Gemeinsam für einen lebenswerten Goldberg"

Zur Verkehrssituation in Mettmanner erreichte uns folgende Leserzuschrift.

"Die Anwohner des Goldbergs angefangen von der oberen Bahnstraße sowie der Daniel-Kircher-Straße und der Goldberger Straße sind empört über das Verhalten der Verantwortlichen unserer Stadt. Diese sind in der Lage den Verkehr aus der Breite- sowie Flintroptraße zu verbannen, Kontrollen zur Einhaltung der dortigen Verkehrsführung sind sehr spartanisch.

Ein Konzept, den Verkehr der Ost-West-Achse am Goldberg zu lenken, haben sie übersehen. Hier erhöht sich das Verkehrsaufkommen zunehmend. Zwei- oder dreimal die Geschwindigkeit in der 30 Zone zu messen, ist hier sicherlich nicht wirksam. Hier muss mehr geschehen, eine deutlichere Beschilderung der neuen Verkehrsführung würde sicher für mehr Verständnis sorgen.

Wir Goldberger nehmen dies nicht einfach so hin und hoffen, dass durch unseren Einsatz zumindest einige Verkehrsteilnehmer an ihre Führerscheinprüfung erinnert werden, ihnen die Verkehrsregeln wieder bewusst werden und sie nicht denken 'Grüner Pfeil bedeutet Ampel zeigt grün', 'Halten nicht notwendig', 'Tempo 30 Zone gilt nur auf den ersten Metern, dann ist sie wieder vergessen', 'Anlieger Frei gilt für alle'."

Klaus Bünnagel, Mettmann

Hinweis
Die in Leserbriefen geäußerte Meinung gibt nicht notwendigerweise die Meinung der Redaktion wieder. Die Redaktion behält sich außerdem sinngemäße Kürzungen vor. Anonyme Zuschriften bleiben unberücksichtigt.

(Schaufenster Mettmann)