Gasleck nach Baggerarbeiten an der Marie-Curie-Straße

Gasleck nach Baggerarbeiten an der Marie-Curie-Straße

Am heutigen Montag, 21. Januar, meldete ein Gasversorger der Kreisleitstelle der Feuerwehr um 13.48 Uhr an der Marie-Curie-Straße in Mettmann eine defekte Gasleitung.

Verursacht wurde das Ausströmen des Gases durch Baggerarbeiten. Die Kreisleitstelle entsandte zwei Löschzüge, einen Rettungswagen der Feuerwehr Mettmann sowie einen Notarzt des Kreises Mettmann zur Alarmadresse. An der Einsatzstelle angekommen, strömte eine große Menge Gas gut sichtbar und hörbar aus einem Baustellenbereich auf der Straße aus.

Die Mitarbeiter der Baufirma sowie der angrenzenden Firmen wurden durch die Feuerwehr unverzüglich evakuiert und in einer Nachbarfirma untergebracht. Großflächig wurde der Bereich um die Leckage abgesperrt. Mittels Messgeräten wurden die angrenzenden Firmen und Bereiche kontrolliert. Der Absperrbereich wurde aufgrund einer vorhandenen explosionsfähigen Atmosphäre erweitert. Durch die Feuerwehr wurde der Brandschutz sichergestellt. Drei Atemschutztrupps kontrollierten den Bereich kontinuierlich durch Messungen.

Der Gasversorger konnte das Gas nach ca. 35 Minuten absperren, die Leckage freilegen und die notwendigen Reparaturarbeiten einleiten. Der Einsatz der Feuerwehr wurde gegen 15.15 Uhr beendet. Im Bereich der Marie-Curie-Straße kam es durch den Feuerwehreinsatz zu Verkehrsstörungen.

Die Feuerwehr Mettmann war mit 10 Fahrzeugen und 30 Einsatzkräften vor Ort.

(Schaufenster Mettmann)
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