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Der Kampf um den Erhalt der Realschule geht weiter: Realschule: Unterschriftenliste übergeben

Der Kampf um den Erhalt der Realschule geht weiter : Realschule: Unterschriftenliste übergeben

Eine Liste mit 3464 Unterschriften hat die Initiative für den Erhalt der Realschule am vergangenen Freitag an Bürgermeisterin Sandra Pietschmann übergeben.

Für das Bürgerbegehren zum Erhalt der Realschule hat die Bürgerinitiative in den vergangenen Wochen 3464 Unterschriften gesammelt. Einen Aktenordner mit allen Unterschriften hat die Initiative nun Bürgermeisterin Sandra Pietschmann überreicht. „Ich bin wirklich beeindruckt, wie viele Unterschriften Sie in so kurzer Zeit zusammenbekommen haben. Wir werden jetzt so schnell wie möglich die Unterschriften prüfen, um das Ergebnis dem Rat vorlegen zu können.“

Bürgermeisterin Sandra Pietschmann sicherte der Initiative zum Erhalt der Realschule zu, dass die Stadt sie auch weiterhin begleiten werde. Die Bürgerinitiative hat im Zuge der Übergabe noch einmal betont wie dringlich aus ihrer Sicht der Erhalt der Realschule ist und wie ersichtlich dies aus der Vielzahl der Unterschriften sei. So hätten beispielsweise viele Unterzeichner selber die Realschule besucht und legten Wert darauf, dass ihre Kinder oder Enkel diese Schule auch besuchen könnten. Mehr als 200 Mütter von Kita-Kindern wünschten sich, frei zu entscheiden, welche Schule ihr Kind einmal besuchen wird. Darüber hinaus hätten Handwerksmeister, Einzelhändler und andere Firmeninhaber ihr Votum abgegeben, weil sie aus Erfahrung überzeugt seien von der Qualität der Realschulabsolventen.

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„Die Sprecher der Bürgerinitiative und mit uns mehr als 3.400 Bürger sind zuversichtlich, dass der Rat und Sie, werte Frau Bürgermeisterin, vor dem Hintergrund der objektiven Daten des Schulentwicklungsplans und des eindeutigen Bürgervotums die Entscheidung, die Realschule zu schließen, revidieren“, erklärten Dr. Regina Lenz, Dr. Heinz Gärtner und Dr. Helmut Peick von der Bürgerinitiative und fügen hinzu: „Ein Schulzentrum Goethestraße/Borner Weg mit einer 4-zügigen Gesamtschule und einer 4-zügigen Realschule würde nicht nur ein vielfältiges Schulangebot liefern, sondern vor allem auch ein zukunftsorientiertes Platzangebot an den weiterführenden Schulen in Mettmann garantieren.“