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Abhol- und Lieferliste für den Gastrobereich: Mettmann auf Rädern

Abhol- und Lieferliste für den Gastrobereich : Mettmann auf Rädern

Bereits beim ersten Lockdown Mitte März bis Ende April hat Mettmann-Impulse schnell reagiert und auf seiner Internetseite eine umfangreiche Liste mit Lieferdiensten veröffentlicht. Nun trifft es im November vor allem Gastronomiebetriebe und die Event-, Veranstaltungs- und Unterhaltungsbranche erneut.

Viele Restaurants und auch Veranstaltungsstätten hatten bereits in den letzten Monaten Hygienekonzepte umgesetzt und in weiteres Equipment investiert. Trotzdem und auch gerade deshalb verzeichneten fast alle Betriebe große finanzielle Verluste. Der angekündigte Ausgleich aus Bundesmitteln in Höhe von 75 Prozent des Vorjahresmonats November 2019 können diese Umsatzverluste nicht auffangen.

Den Gastrobetrieben bleibt – neben einer Schließung für einen Monat – nur noch der Außerhausverkauf, sei es mit Speisen zum Abholen oder mit Lieferservice. Unterstützend startet Mettmann-Impulse die Aktion „Mettmann auf Rädern“ mit der Einrichtung einer Übersichtsliste unter www.me-impulse.de/me-to-go.

  • Die Aktion „Mettmann liefert“ wurde von
    Appell von Mettmann-Impulse : „Handel und Dienstleister brauchen jetzt die Bürger“
  • Eine Liste von Angeboten : Nachbarschaftshilfe und Lieferservice in Mettmann
  • Einbruchserie in Gastronomiebetriebe in ganz NRW : Verdächtiger in Mettmann festgenommen

Die Gastrobetriebe, die nicht schon beim ersten Lockdown in der Impulse-Lieferliste dargestellt waren, können sich gerne zwecks kostenlosen Eintrag melden unter: info@me-impulse.deDazu werden das Logo, Kontaktdaten wie Adresse und Telefonnummer sowie die Bestell-, Abhol- oder Lieferzeiten benötigt.

Mettmann Impulse ruft alle Bürger dazu auf, regen Gebrauch davon zu machen und bei den lokalen Gaststätten zu bestellen, damit diese Betriebe die Zwangsschließung wirtschaftlich überleben. In dem Zusammenhang wird darauf hingewiesen, dass zudem auch der Einzelhandel dahingehend betroffen ist, dass

nur noch eine Person pro zehn Quadratmetern Verkaufsfläche einen Laden betreten darf. Auch hier sind Umsatzverluste vorprogrammiert.