Kneipen sind seit jeher Orte des Miteinanders. Hier sind alle auf Augenhöhe, es wird gemeinsam gelacht und es passieren noch zufällige Gespräche. Menschen unterschiedlichster Herkunft kommen zusammen, unkompliziert und im besten Falle vorurteilsfrei. Gerade im Rheinland und Bergischen Land sind diese Biotope gemütlichen Beisammenseins fest im gesellschaftlichen Leben verankert.
Das möchte die Stadt mit dem 1. Mettmanner Kneipen-Hopping kultivieren und lädt zu einem Abend des Miteinanders ein. Am Samstag, 25. April, liegen in den acht teilnehmenden Kneipen in der Innenstadt Stempelkarten zum Mitmachen aus. Die Idee: Freundesgruppen ziehen von Tresen zu Tresen, sammeln Stempel, genießen einen schönen Abend in bester Gesellschaft und kommen in den Kneipen – genauso wie beim Bummeln zwischen diesen – mit anderen Teilnehmenden ins entspannte Gespräch. Im Mittelpunkt stehen nicht Tempo oder Wettbewerb, sondern Spaß und die Unterstützung der lokalen Gastronomie – dem Fundament einer lebendigen Stadt.
Mit dabei sind der Ärpelskeller, der Braukeller, das Dingle’s, das Frankenheim, die Kalibar, der Mettmanner Hof, das Op d’r Eck und die Ratsstube. Das Türmchen hat aus persönlichen Gründen an diesem Wochenende leider geschlossen, hätte die Veranstaltung sonst aber gerne unterstützt – womöglich klappt es bei einer Neuauflage. „Es ist toll, dass alle Kneipen in der Innenstadt hier mitziehen und die Initiative der Stadt begrüßen. Ich hoffe auf gute Umsätze für die Gastronomen, neue Gäste und einen Abend mit schönem Austausch und viel Spaß“, begrüßt Bürgermeister André Bär das neue Format.
Und so funktioniert’s:
• Stempelkarten gibt es in allen teilnehmenden Kneipen, Startpunkt egal
• Für das erste Getränk je Kneipe gibt es einen Stempel, egal ob alkoholisch oder nicht alkoholisch
• Beim 3. und 5. Stempel wartet ein Spezial-Getränk des Hauses
Wer mindestens sechs Stempel auf seiner Karte sammelt, kann am Gewinnspiel teilnehmen, bei dem drei 50-Euro-Gutscheine für die Mettmanner Gastronomie verlost werden. Eine Anmeldung ist nicht nötig. Alle Mettmannerinnen und Mettmanner sind eingeladen, dabei zu sein – und können gerne Freunde mitbringen, auch aus anderen Städten.