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Der ASV fährt den ersten Heimdreier ein

Der ASV fährt den ersten Heimdreier ein
FOTO: ASV Mettmann
Mettmann. Endlich hat der ASV Mettmann den ersten Heimdreier eingefahren und das immerhin gegen den Tabellenzweiten vom TSV Ronsdorf!

Nach einer guten Anfangsphase mit fünf Grundliniendurchbrüchen für den ASV wurde das Spiel bis zum Halbzeitpfiff immer ausgeglichener. Zwei gefährliche Angriffssituationen konnte Mettmanns Torhüter Julian Gaszak bravourös vereiteln, bevor es zum negativen Höhepunkt der ersten Hälfte aus Sicht Mettmanns kam. Robin Fellbiegel sah in der 43. Minute die Gelb-Rote Karte. Doch dieser Platzverweis wirkte sich in keiner Weise negativ auf das Spiel des ASV aus. Im Gegenteil, schien die Herausstellung ihres Mannschaftskameraden die Mettmanner noch mehr zusammenzuschweißen.

Aufopferungsvoll kämpfend schaffte es der ASV, kaum gefährliche Chancen des Gegners zuzulassen. Und im Gegenzug gelang es den Gastgebern immer wieder, die Rondsdorfer auszukontern und somit für Entlastung zu sorgen. Einen dieser Gegenangriffe über Ali Assakour, der sich mit einen fulminanten Sprint über die rechte Seite bis zur Grundlinie durchtankte und flach vor das Tor passte, konnte Tatsuro Kitahashi etwas glücklich am kurzen Pfosten nutzen und den Ball versenken. Derselbe Spieler war es dann auch, der fünf Minuten später durch ungeschicktes Verhalten einen Handelfmeter verursachte, den ASV-Torwart Julian Gaszak jedoch hielt.

Anschließend konnten sich die Gäste keine klaren Chancen mehr erspielen und es blieb beim hochverdienten Sieg der mit Leidenschaft verteidigenden ASVer. Mit diesem Erfolg kann sich der ASV Mettmann nun endgültig im oberen Tabellendrittel festsetzen.

Am kommenden Sonntag gilt es nun für den ASV Mettmann, den Sieg gegen Ronsdorf mit einem weiteren Dreier zu vergolden. "Gegen die auf einem Abstiegsplatz stehenden Radevormwalder ist es sicherlich hauptsächlich eine Kopfsache, dieses Spiel gewinnen zu müssen", sagt ASV-Trainer Maik Franke. "Hoffentlich behalten wir die Leichtigkeit und verkrampfen nicht zu sehr. Entscheidend wird sein, dass wir das Spiel nicht zu kompliziert gestalten, sondern mit wenigen Ballkontakten und viel Laufbereitschaft glänzen. Aber die Einstellung und die Moral der Mannschaft stimmt seit Anfang der Saison, da mache ich mir keine Sorgen."

(Schaufenster Mettmann)

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