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Sicher mit dem Rad durch Mettmann

Sicher mit dem Rad durch Mettmann
FOTO: AWO Mettmann
Mettmann. Vor wenigen Tagen fand die letzte Stadtbegehung unter den Aspekten Verkehrssicherheit mit dem Fahrrad, insbesondere Fahrradwege statt.

Wiederholt wurden auch die Begutachtung der Wegestrecke unter den Aspekten Benutzung für Menschen mit Rollstuhl und ältere Menschen, die den Rollator benutzen, untersucht. Die Begehung startete am AWOTreff Mettmann mit Vertretern der Stadt und beteiligten Bürgern.

Über die Oberstadt führte der Weg bis zur Lutterbecker Strasse, Hammer Straße – Hammerbach und Kreuzung Schwarzbachstraße / Seibelsquerspange. Weiter zurück über den Jubiläumsplatz bis zum AWO - Treff. Es konnten weitere brisante Stellen in die erstellte Dokumentation aufgenommen werden.

Eine deutliche Engstelle zeigte sich an der Kreuzung Düsseldorfer Straße/Ecke Kino und Adlerstraße Dort können Menschen, die den Rollator benutzen oder mit dem Rollstuhl unterwegs sind, nur schwer die Straße kreuzen. Hinzu kommt der erhebliche Autoverkehr. Des Weiteren wurde seitens der AWO auch die Meinung des RV Edelweiss unterstützt, die einen Vertreter entsandten, dass die Radwegeführung an der Kreuzung Schwarzbachstraße/Seibelquerspange für links abbiegende Fahrradfahrer mit Gebot den linken Fahrradweg zu benutzen, unverständlich ist.

Die Ergebnisse der Gefahrenpunkte werden nun ausgewertet und im November in einer Quartierskonferenz besprochen und diskutiert.