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Feuerwehr rückte zu acht Einsätzen aus

Mettmann. Die Feuerwehr ist am Dienstag während des Gewitters zu acht Einsätzen ausgerückt. Sie musste einige vollgelaufene Kellerräume leer pumpen und Gullydeckel einsetzen. 50 Leute waren im Einsatz.

Aufgrund der Unwetterwarnung für Mettmann und die Region hatte die Feuerwehr bereits vormittags mit den Vorbereitungen auf mögliche Einsätze begonnen und sogar die Verfügbarkeit von Mitgliedern der Freiwilligen Feuerwehr abgerufen. Um weitere Einsatzkräfte auf der Wache zusammenzuziehen, wurde um 17.44 Uhr Sirenenalarm ausgelöst. "Die Alarmstufe wurde erhöht, nachdem wir die ersten Meldungen und Bilder aus Wuppertal bekommen hatten", sagt Matthias Mausbach, stellvertretender Wehrleiter und Abteilungsleiter Feuerschutz- und Rettungswesen.

Während Mettmann von größeren Schäden verschont blieb, traf es andere Städte umso heftiger. Die Mettmanner Einsatzkräfte unterstützten die Kollegen in Ratingen mit zwei Fahrzeugen und 16 Mann von gestern Abend bis gegen 3 Uhr heute Morgen. In Langenfeld waren außerdem drei Mettmanner Feuerwehrleute mit einem Fahrzeuge bis in die frühen Morgenstunden im Einsatz.

(Schaufenster Mettmann)