| 13.05 Uhr

Mann stirbt bei Verkehrsunfall im Autobahndreieck Düsseldorf-Süd

Kreis. Noch unklar sind die Umstände eines Verkehrsunfalls heute Morgen auf der A 46 im Bereich des Autobahndreieck Düsseldorf-Süd.

Polizeibeamte fanden im Graben neben der Fahrbahn einen mit zwei Personen besetzten Pkw. Während der Beifahrer noch an der Unfallstelle starb, wurde der Fahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht. Die Ermittlungen zum Hergang dauern an.

Ursprünglich wollte eine Streifenwagenbesatzung um 2.35 Uhr auf der A 46 eine Gefahrenstelle wegen eines auf der Fahrbahn liegenden Verkehrsschildes beseitigen. Hierbei entdeckten die Beamten im Graben neben der Tangente zur A 59 in Richtung Leverkusen (aus Fahrtrichtung Aachen kommend) einen Pkw. Der schwer beschädigte Ford Focus lag auf dem Dach und war im Inneren mit zwei Männern besetzt, die durch die Feuerwehr befreit werden konnten.

Während der Beifahrer trotz Reanimationsmaßnahmen noch an der Unfallstelle starb, wurde der Fahrer mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Klinik gebracht. Da nicht ausgeschlossen werden konnte, dass zum Unfallzeitpunkt noch weitere Personen in dem Auto gesessen hatten, wurde mithilfe der Feuerwehr das Areal ausgeleuchtet und abgesucht. Auch Taucher kamen in einem benachbarten Regenrückhaltebecken zum Einsatz. Es wurden keine weiteren Insassen gefunden. Bei dem getöteten Beifahrer handelt es sich um einen 40-jährigen Düsseldorfer. Im Krankenhaus ergaben sich Hinweise darauf, dass der mutmaßlich 35 Jahre alte Fahrer unter dem Einfluss von Alkohol gestanden haben könnte. Ihm wurden Blutproben entnommen, zudem muss seine Identität noch zweifelsfrei festgestellt werden. Das Verkehrsunfallaufnahme-Team der Polizei sicherte bis in die frühen Morgenstunden die Spuren an der Unfallstelle. Um 7.20 Uhr wurde die Fahrbahn wieder komplett freigegeben. Mit Beginn des Berufsverkehrs kam es zu Staus im Bereich des Autobahndreiecks.

Die Ermittlungen zum Hergang rund um den silbernen Ford Focus dauern an. Mögliche Zeugen werden gebeten, sich an das Verkehrskommissariat der Polizei unter Telefon 0211-8700 zu wenden.

(Schaufenster Mettmann)

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