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Stadt entschärft Gefahrenpunkt an der Johannes-Flintrop-Straße

Mettmann. Weil parkende Fahrzeuge am Straßenrad der oberen Johannes-Flintrop-Straße die Sicht auf die Fahrbahn versperrten, hatte ein Anwohner bei Rat und Verwaltung um Hilfe gebeten.

Er und die Bewohner der Häuser Johannes-Flintrop-Straße 132 bis 138 sahen sich täglich mit einer gefährlichen Situation konfrontiert, wenn sie mit ihrem Auto auf die Johannes-Flintrop-Straße fahren wollten. Sie konnten sich zwischen den widerrechtlich abgestellten PKW auf dem Seitenstreifen nur äußerst vorsichtig der Fahrbahn nähern. Ein Abbiegen auf die Hauptstraße sei gefahrlos nur möglich, wenn die Autos vor der roten Ampel an der Zufahrt zur Goldberger Straße stehen würden.

Die Bürgeranregung, den Gefahrenpunkt zu entschärfen, wurde im Bürgerausschuss am 5. September behandelt. Die Stadt hatte bereits im Vorfeld reagiert und durch Kontrollen der Ordnungsbehörde dafür gesorgt, dass dort keine Autos mehr parken. Die Situation, so der Bürger im Ausschuss, habe sich hierdurch sehr entspannt. Die Autos, zumeist abgestellt von Mitarbeitern des Autohauses auf der gegenüberliegenden Straßenseite, würden inzwischen woanders geparkt.

Bürgermeister Thomas Dinkelmann sagte zu, den Geschäftsführer des Autohauses in dieser Angelegenheit noch einmal darauf anzusprechen, dass er seine Mitarbeiter darauf hinzuweist, dass das Parken auf dem Randstreifen der Johannes-Flintrop-Straße nicht erlaubt ist und für andere Verkehrsteilnehmer auch eine große Unfallgefahr birgt. In einem halben Jahr soll die Verwaltung der Politik berichten, wie sich die Situation auf der oberen Johannes-Flintrop-Straße entwickelt hat.

Während die Autos, die tagsüber dort abgestellt worden waren, inzwischen verschwunden sind, würden abends nun häufig Lastwagen mit ausländischen Kennzeichen am Straßenrand abgestellt, erklärte der Bürger im Ausschuss. Die Stadt wird Maßnahmen ergreifen, um das zu unterbinden.

(Schaufenster Mettmann)